Verfahrensmechaniker/-in

 

Voraussetzungen:

- Guter Hauptschul- oder Realschulabschluss

- Gutes physikalisches und technisches Verständnis

- Gute mathematische Kenntnisse

- Logisches Denkvermögen

- Teamfähigkeit

- Handwerkliches Geschick

- Eigenverantwortliches Handeln

- Sorgfältige Arbeitsweise

 

Ausbildungsdauer:

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre. Bei sehr guten Leistungen 

besteht die Möglichkeit die Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr zu verkürzen.

 

Ausbildungsinhalte:

- Mechanische Grundausbildung (Metall-/ Kunststoffverarbeitung)

- Grundlagen chemischer / physikalischer Laborarbeiten

- Grundlagen der Elektrotechnik, Pneumatik und Hydraulik

- Messen, steuern, regeln

- Verfahrenstechnische Ausbildung im betrieblichen Einsatz

- Lesen und anfertigen von technischen Zeichnungen

Unterscheiden, zuordnen, be- und verarbeiten von Kunststoffen,

   Kautschuken, Zuschlag- und Hilfsstoffen

- Fertigungssteuerung und -überwachung

 

Fortbildungsmöglichkeiten:

Industriemeister (Kunststoff- und Kautschuk)

- Techniker (Verfahrenstechnik)

- Bachelor an der Fachhochschule

(nur mit theoretischem Teil der Fachhochschulreife)

 

Ausbildungsprofil:

Der Zeitraum der Ausbildung beträgt 3 Jahre. Bei sehr guten Leistungen besteht die Möglichkeit die Ausbildung zu verkürzen. Sie endet mit der Abschlussprüfung 2 vor dem IHK-Prüfungsausschuß. Innerhalb des zweiten Ausbildungsjahres findet die Abschlussprüfung 1 vor dem IHK-Prüfungsausschuß statt (Gestreckte Abschlussprüfung). Die praktischen Inhalte werden durch den Betrieb vermittelt, theoretische Grundlagen in der Berufsschule geschaffen. Während der Ausbildung werden die Fertigkeiten zum Ver- und Bearbeiten von Elastomeren vermittelt. Dazu gehört das Aufbereiten der Werkstoffe mit Hilfe von Gummimischern nach genauen Rezepturen, das Einrichten von Werkzeugen und Maschinen, steuern, regeln und überwachen der Fertigung und der Qualität der Produkte. Zusätzlich die Wartung von Anlagen und Maschinen. Einsatzgebiet ist der gesamte Produktionsbereich.